nordki.cloud
Sprachmodelle · gehostet in Deutschland

Große Sprachmodelle nutzen — ohne die Hardware dafür zu kaufen

Eine Grafikkarte mit genug Speicher kostet vierstellig und steht die meiste Zeit still. Hier zahlst du nur, was du tatsächlich rechnest — über eine API, die zu deinem bestehenden Code passt.

Hardware in DeutschlandKein Training mit deinen DatenOpenAI-kompatible APIKeine Mindestlaufzeit

So funktioniert es

Drei Schritte, dann läuft es

  1. 01

    Schlüssel erstellen

    Konto anlegen, im Dashboard einen API-Schlüssel erzeugen. Er wird genau einmal angezeigt und danach nur noch als Hash gespeichert.

  2. 02

    Anfrage schicken

    Deine Anfrage geht an nordki.cloud. Wir wählen die Maschine, die das Modell schon geladen hat und am wenigsten zu tun hat.

  3. 03

    Antwort streamen

    Die Grafikkarte rechnet, die Tokens kommen einzeln zurück. Kein Warten auf den vollständigen Text.

Modelle und Preise

Bezahlt wird, was gerechnet wird

Kein Abonnement, keine Mindestlaufzeit. Der Preis richtet sich nach Größe und Kontextlänge des Modells — denn genau das bestimmt, wie lange eine Anfrage die Grafikkarte belegt.

Ein kleines Modell kostet damit einen Bruchteil eines großen. Wer nur kurze Fragen stellt, zahlt auch nur dafür.

Preise werden geladen …

Maschinen bereit
Modelle verfügbar
Plätze belegt
Tokens (24 h)

Schnittstelle

Kompatibel mit dem, was du schon hast

Die API spricht das OpenAI-Format. Du tauschst zwei Zeilen aus — den Endpunkt und den Schlüssel — und der Rest deines Codes bleibt unangetastet.

  • OpenAI-SDK für Python, JavaScript und Go
  • LangChain, LlamaIndex, Vercel AI SDK
  • Open WebUI, LibreChat, Continue.dev
  • Streaming über Server-Sent Events
beispiel.py
from openai import OpenAI

client = OpenAI(
    base_url="https://nordki.cloud/api/v1",
    api_key="nk_live_…",
)

stream = client.chat.completions.create(
    model="qwen3-30b",
    messages=[
        {"role": "user",
         "content": "Erklär mir Quantisierung."}
    ],
    stream=True,
)

for chunk in stream:
    print(chunk.choices[0].delta.content or "",
          end="", flush=True)

Datenschutz

Nachvollziehbar statt Blackbox

Standort Deutschland

Jede Maschine ist mit Standort gelistet. Keine Weiterleitung in Rechenzentren außerhalb der EU.

API speichert keine Prompts

Über die Schnittstelle gesendete Eingaben laufen durch den Arbeitsspeicher und sind danach weg. Protokolliert werden nur Zeit, Modell und Tokenzahl.

Hardware in eigener Hand

Alle Maschinen betreiben wir selbst. Deine Anfragen werden nicht an fremde Anbieter oder Privatleute weitergereicht.

Kein Training mit deinen Daten

Wir betreiben fertige, offene Modelle. Weder wir noch Dritte trainieren mit dem, was du eingibst.

Häufige Fragen

Was du wissen solltest

Was ist nordki.cloud genau?

Ein Zugang zu offenen Sprachmodellen, die auf echter GPU-Hardware in Deutschland laufen. Du schickst eine Anfrage an unsere API, ein freier Worker rechnet sie und schickt das Ergebnis zurück – Token für Token. Du brauchst keine eigene Grafikkarte, keinen Server und keine Wartung.

Warum sollte ich das nutzen statt selbst Hardware zu kaufen?

Eine Karte mit genug VRAM für ein ordentliches Modell kostet schnell vierstellig, dazu Netzteil, Kühlung und Strom. Wer ein Modell ein paar Stunden pro Woche braucht, zahlt dafür sehr viel Geld für sehr viel Leerlauf. Hier teilst du dir die Hardware mit anderen und zahlst nur, was du tatsächlich rechnest.

Wo genau steht die Hardware?

In Deutschland. Jeder Worker ist im Dashboard mit Standort, GPU und Backend gelistet – du siehst also, worauf deine Anfrage gelaufen ist. Es geht nichts an amerikanische oder chinesische Anbieter.

Was passiert mit meinen Eingaben?

Über die API gesendete Prompts und Antworten werden nicht gespeichert. Sie laufen durch den Arbeitsspeicher des Workers und sind danach weg. Protokolliert wird nur, was für Betrieb und Abrechnung nötig ist: Zeitpunkt, Modell, Anzahl der Tokens, Dauer. Kein Inhalt. Eine Ausnahme ist der Chat im Dashboard: Dort werden Unterhaltungen in deinem Konto gespeichert, weil du sie sonst beim nächsten Aufruf nicht mehr fändest. Sie gehören nur dir und lassen sich jederzeit löschen.

Werden meine Daten zum Training verwendet?

Nein. Weder von uns noch von Dritten. Wir betreiben fertige, offene Modelle – wir trainieren nichts.

Muss ich meinen Code umschreiben?

Nein. Die API ist OpenAI-kompatibel. Du setzt die base_url auf nordki.cloud/api/v1, trägst deinen nordki-Schlüssel ein und der Rest bleibt wie er ist. Das gilt für das OpenAI-SDK genauso wie für LangChain, Open WebUI, LibreChat oder Continue.dev.

Welche Modelle gibt es?

Offene Modelle im GGUF-Format – etwa aus der Llama-, Qwen- oder Mistral-Familie. Welche gerade wirklich verfügbar sind, steht live im Dashboard, denn es hängt davon ab, welche Worker online sind. Angebot und Größe wachsen mit der Hardware.

Wie schnell ist das?

Das hängt von Modellgröße, Quantisierung und der GPU des Workers ab. Im Dashboard siehst du zu jedem abgeschlossenen Job die tatsächlich erreichten Tokens pro Sekunde – keine Werbeversprechen, sondern deine echten Messwerte.

Was, wenn kein Worker frei ist?

Deine Anfrage wartet kurz auf den nächsten freien Platz. Kommt in dieser Zeit keiner frei, bekommst du sauber einen 503 zurück statt eines Timeouts nach fünf Minuten. Der aktuelle Auslastungsstand ist jederzeit im Dashboard sichtbar.

Wer betreibt die Maschinen?

Wir, ausschließlich. Es gibt kein verteiltes Netz aus fremden Rechnern, bei dem beliebige Leute Rechenleistung beisteuern. Das ist eine bewusste Entscheidung: Wer einen Worker betreibt, sieht die Anfragen im Klartext. Ein solches Netz ließe sich mit dem Versprechen, dass Prompts nicht gespeichert werden, schlicht nicht vereinbaren — und datenschutzrechtlich müsste jeder Beitragende als Unterauftragsverarbeiter vertraglich gebunden und kontrolliert werden. Deshalb gehört die Hardware uns.

Was kostet das?

Während der Aufbauphase nichts. Jedes Konto bekommt ein Startguthaben geschenkt, das sich mit der Nutzung abbaut — so siehst du von Anfang an, was deine Anfragen kosten würden, ohne dass etwas abgebucht wird. Es ist kein Zahlungsdienstleister angebunden. Die endgültigen Preise werden veröffentlicht, bevor die Abrechnung aktiviert wird. Niemand bekommt eine Überraschungsrechnung.

Ist das für den produktiven Einsatz geeignet?

Noch nicht. nordki.cloud befindet sich im Aufbau: Es gibt kein Verfügbarkeits-SLA und Worker können ohne Vorwarnung offline gehen. Für Experimente, Prototypen und private Projekte ist es gedacht – für ein kritisches Produktivsystem noch nicht.

Etwas offen geblieben? Schreib an admin@nordki.cloud.

Leg einfach los

Konto anlegen, Schlüssel erzeugen, erste Anfrage schicken. Während der Aufbauphase ohne Abrechnung.

nordki.cloud — LLM-Inferenz auf deutscher Hardware